Der Otto-Konzern plant eine "marktwirtschaftliche" Lagerlogistik. Der Gesamt-Betriebsrat und ver.di halten dagegen:
http://www.soziale-lagerlogistik-bei-otto.de/
Dran bleiben, liebe Kolleginnen und Kollegen!
Am Montag den 7 Juli 2008 findet in der Diskothek "SEAL" die 2. Mitgliedervollversammlung statt.
Jeweils vor und nach der Schicht könnt Ihr Euch ein Bild davon machen was die Arbeitgeber für ein Angebot vorgelegt haben.
"Humor ist wenn man trotzdem lacht" :-)
Wir freuen uns über Euer Erscheinen.
der BGV Haldensleben
Liebe Kolleginnen und Kollegen.
Irgendwie habe ich das unbestimmte Gefühl, dass diese Seite bald wieder deutlich häufiger besucht wird.
Nun ist es schon ein Jahr her, dass wir auf einen neuen Tarifvertrag im Einzel- und Versandhandel warten. Die Angebote der Arbeitgeberseite bedeuten unterm Strich: weniger Geld!
Und auch wenn unser Arbeitgeber freiwillig einen Vorschuß auf den kommenden Tarifabschluß in Höhe von 3% zahlt müßt Ihr dran denken, dass er mit der mit dem "richtigen" Tarifabschluß verrechnet wird.
Unsere Kolleginnen und Kollegen von Edeka-Reichelt in Berlin haben jetzt erstmalig mit ihren Kunden gemeinsam gestreikt. Gemeinsam wurde eine Filiale "dichtgemacht" - die Mehrheit der Beschäftigten streikte und die Mehrheit der Kunden schloss sich an und ging am Streiktag nicht einkaufen, obwohl mit Leiharbeitskräften die Kassen besetzt wurden. Das sollte Schule machen- Gemeinsam streiken für ein besseres Leben! Schaut's euch selber an: www.dichtmachen.org.
Am 06. Juni 2008 wurde die Reichelt Filiale in der Berliner Straße 24 in Berlin-Wilmersdorf von einem Bündnis aus Beschäftigten im Einzelhandel, Ver.di und linken Aktivistinnen dichtgemacht. Von 6:00 bis 12:00 war der Laden von über 150 Menschen bestreikt und blockiert. Ein voller Erfolg für die Streikenden, die sich seit 17 Monaten im Arbeitskampf gegen die Streichung von Lohnzuschlägen bei Spät-, Nacht- und Wochenendarbeit und für Lohnerhöhungen jenseits des Inflationsausgleiches gegen den Arbeitgeberverband.
Am 06. Juni 2008 wurde die Reichelt Filiale in der Berliner Straße 24 in Berlin-Wilmersdorf von einem Bündnis aus Beschäftigten im Einzelhandel, Ver.di und linken Aktivistinnen dichtgemacht. Von 6:00 bis 12:00 war der Laden von über 150 Menschen bestreikt und blockiert. Ein voller Erfolg für die Streikenden, die sich seit 17 Monaten im Arbeitskampf gegen die Streichung von Lohnzuschlägen bei Spät-, Nacht- und Wochenendarbeit und für Lohnerhöhungen jenseits des Inflationsausgleiches gegen den Arbeitgeberverband.
Am 06. Juni 2008 wurde die Reichelt Filiale in der Berliner Straße 24 in Berlin-Wilmersdorf von einem Bündnis aus Beschäftigten im Einzelhandel, Ver.di und linken Aktivistinnen dichtgemacht. Von 6:00 bis 12:00 war der Laden von über 150 Menschen bestreikt und blockiert. Ein voller Erfolg für die Streikenden, die sich seit 17 Monaten im Arbeitskampf gegen die Streichung von Lohnzuschlägen bei Spät-, Nacht- und Wochenendarbeit und für Lohnerhöhungen jenseits des Inflationsausgleiches gegen den Arbeitgeberverband.
Der nächste Arbeitskampf kommt bestimmt! Deshalb jetzt eine ver.di - Vertrauensleute Nachwahl am Standort in HDL.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in den vergangenen Monaten haben die Vertrauensleute und Aktiven eine gewaltige Arbeit geleistet. Wir haben gesehen: ein starker Arbeitskampf geht nur mit einer guten Organisationsstruktur, geht nur wenn viele aktiv mitreden und mit gestalten. Es ist an der Zeit uns neu zu formieren, um auch in Zukunft wirksam im Betrieb zu agieren. Dafür ist es notwendig, in allen Abteilungen mit Vertrauensleuten vertreten zu sein.
Verdi-Mitglieder haben HWS-Verhandlungspaket angenommen
– Arbeitgeber kann nun nicht mehr davon zurücktreten.
50,4 Prozent der Verdi-Mitglieder bei gesamt HWS (HDL und HH zusammen) haben dem Verhandlungsergebnis zugestimmt. In HDL betrug die Zustimmung 58,9 Prozent, in Hamburg 41,8 Prozent.
Dieses Ergebnis zeigt, dass viele mit dem Verhandlungsergebnis zufrieden sind. Ohne unseren Streik hätten wir dies niemals erhalten!
Das Ergebnis zeigt auch, dass fast die Hälfte dafür war, das Ergebnis abzulehnen und auch bereit war, nochmals zu streiken.
Liebe Kolleginnen und Kollegen! Eine Woche ist seit unserem gemeinsamen Streik in Hamburg und Haldensleben vergangen, und in der wurde verhandelt, bis die Köpfe rauchten. Zwei Wochen haben wir gestreikt und für unser aller Interessen gekämpft. Niemand hätte uns das zugetraut – wir nicht und auch nicht die Geschäftsfüh- rung. Und nur wegen dieser zwei Wochen hat sich die Geschäftsführung, die sich stets geweigert hat, mit uns zu sprechen, überhaupt auf Verhandlungen eingelassen. In einem Zustand der völligen Starre ist das zweifellos eine Bewegung.

